Referenzen unserer Kunden

Reise des Lions Club Duisburg-Mercator nach Krakau Mai 2015
Seit mehreren Jahren plane ich die Durchführung von Kleingruppenreisen für meinen Lionsclub Duisburg-Mercator und andere Gruppen mit Unterstützung des Hapag-Lloyd Reisebüros Essen. Der Service, Reaktionsgeschwindigkeit, Flexibilität und das Preis-Leistungsverhältnis werden dabei hohen Ansprüchen gerecht. Unsere letzte Reise ging nach Krakau einschließlich eines Besuches der Schwarzen Madonna in Tschenstochau sowie des Konzentrationslagers Auschwitz. Das von Hapag-Lloyd organisierte Besichtigungsprogramm wurde von den Reiseteilnehmern mit Begeisterung aufgenommen. Die Reiseleitung war hoch qualifiziert und im persönlichen Umgang sehr angenehm. Ich kann das Hapag-Lloyd-Reisebüro Essen unter der Leitung von Kai Krause unbedingt empfehlen.

Claus-Robert Witte
Präsident 2014/15
Lionsclub Duisburg-Mercator

Reise des Lions Club Dillingen nach Istanbul im Juni 2014
... "Sehr geehrte Frau Benken, sehr geehrter Herr Krause, die Reise des Lions Clubs Dillingen nach Istanbul verlief sehr erfreulich und wir sind mit tollen Erinnerungen (planmäßig) zurückgekehrt! Der gesamte Ablauf war sehr stimmig, das Hotel ausgezeichnet (sowohl von der Lage als auch von der Qualität) und insbesondere die hervorragende Reiseleitung (Frau Kurt) einmalig: Ihre bestechend gutes Deutsch und die umfassenden Kenntnisse hat sie einer unaufdringlichen Art und Weise präsentiert, niemanden "gehetzt" und Freiraum gelassen - Spitze!"

Reise des Lions Club Saarburg ins Ruhgebiet im Mai 2014
... „Die Clubreise war ein großartiger Erfolg, vielleicht auch, aber nicht nur wegen des bestellten guten Wetters. Sie haben sie ausgesprochen gut vorbereitet und geplant. Es gab kein nennenswertes organisatorisches Missverständnis oder Durcheinander. Der Reiseleiter, Herr Haas, war ein Volltreffer, der mit seiner lockeren Art und seinem unerschöpflichen Wissen über das Ruhrgebiet hervorragend zu unterhalten wusste. Als hervorragend stellten sich auch die Besucherführer (Zeche Zollverein, Villa Hügel, Landschaftspark Nord) heraus, die ihr Wissen nicht zu langatmig, ausschweifend und selbstverliebt, sondern stets knackig, verständlich, informativ und kurzweilig herüberbrachten. Nach der Führung durch die Villa Hügel fuhren wir zum Baldeneysee, um dort mit unserem Winzersekt anzustoßen und, umrahmt von einer herrlichen Kulisse, einer spannenden Segelregatta beizuwohnen. Der Besuch des Landschaftsparks Nord war, wie sich im Nachhinein herausstellte, genau das Richtige. Der Einblick in ein ehemaliges Stahlwerk war imposant, zumal eine Gruppe den 60 Meter hohen Hochofen erklomm und von dort eine grandiose Aussicht hatte. Den angedachten Besuch der Brücke „Slinky Spring to Fame“ mussten wir ausklammern. Als Entschädigung ging es dafür zur „Rü“, wo die Bars und Cafés wegen des Pokalendspiels noch proppenvoll waren. Nach dem ärgerlichen Ausgang (das sage selbst ich, als eingefleischter Königsblauer) war es danach aber doch recht schnell ruhiger. Die Hotelzimmer hätten vielleicht ein wenig geräumiger sein dürfen und ob das eher deftige Essen bei allen so ankam, weiß ich nicht. Beklagt oder gar beschwert hat sich niemand, aber mancher hatte sich möglicherweise auf etwas anderes eingestellt. Dennoch war die Speisenauswahl im meinem Sinn, weil zum Ruhrgebiet ein kräftiges Essen einfach gut passt. Insgesamt waren alle Teilnehmer begeistert von den gewonnen Eindrücken. Dieses Lob möchte ich gerne an Sie weitergeben; umso mehr, als ich nach unseren zahlreichen Telefonaten und Emails zwischenzeitlich dachte, dass Sie mich und meine Sonderwünsche insgeheim verwünschen werden.“